Die Musikgesellschaft

Unter diesem Namen wurden von Michael WiKo unterschiedlichste Charaktere aus dem Freundeskreis und anderen Musikgruppen zu einer Band zusammengestellt. Die Musikgesellschaft rundet mit robusten und ursprünglichen Sound die Lieder bei Produktionen und Live ab. Zudem gibt es verschieden instrumentierte Formationen die je nach Bedarf zusammengestellt werden. Im Teaser sind Hörbeispiele der kleinen Formation (Gitarre, Bass, Klavier) zu hören.

Michael WiKo spielt auch Konzerte im kleinsten Kreis, also nur mit einem Mitglied der Musikgesellschaft, was sehr intim klingt und ist.

Es ist jedoch nicht zu verheimlichen, dass die Vollbesetzung einer emotionalen Lesung durch das Klangregal von Michael WiKo gleicht. Es reicht von zerbrechlicher Stille bis hin zu rockigem Getöse.

Birgitta

 Keyboarderin Nr. 1, Vocalist 3 

Ist Hüterin der time – sonst zwischendurch neben dem Takt -sorgt aber öfter für das leibliche Wohl – was ihr den Namen Bandmutti eingebracht hat…

Birgitta singt seitdem sie auf der Welt ist, dann kam Klavier und Querflöte dazu. Alles keine leisen Instrumente – sehr passend. Mit Klavier hat sie es in die Begabtenklasse der KUG geschafft – ist dann allerdings nur 3 Jahre dort verblieben, Gesang war mehr das ihre. Dieses Instrument hat sie auch studiert und lebt von und mit und durch Musik.

Jürgen

 Bass Nr. 1, Vocalist Nr. 3, Gitarrist im Ruhestand – wäre aber aktivierbar; 

Bringt Diskussionen wieder auf die sachliche Ebene.

Welches Genre? Bei Jürgen geht alles: Ob in (namenlosen) Punkbands, den Huafschneida Buam (Volksmusik), Styrimix (Austropop), RagPack (Country) – Jürgen war/ist überall zu finden. Vielfalt – Hauptsache Musik – er ist fast in allen Genren zu Hause! 

Seine Gitarren Laufbahn begann unser erster Bassist in der Musikschule und hatte dort – ebenso wie Gunther- den Übefleiß gemein. Bald setzte Jürgen aber seine Studien privat in Eigenregie fort und widmete sich dem E-Bass. Bei der Sing- und Spielgruppe Köflach findet er seinen Ausgleich – nicht in der Lage – diese bleibt tief! Als erstes Bandmitglied der Musikgesellschaft kann Jürgen als Urgestein derer bezeichnet werden.

Jürgen L

Philipp

Drummer Nr 1, Percussionist Nr. 1

Fröhlich, flexibel und zu jeder Schandtat bereit. Da er den Namen Bandmutti vergeben hat muss er sich manchmal die Bezeichnung Bandbaby gefallen lassen. 

Philipp zählt definitiv zu den treuesten Fans von Bela B (Die Ärzte) – schließlich hat er ganz wie sein Vorbild und Idol mit dem Schlagzeug spielen begonnen! 

Der Keller seiner Eltern musste seit jeher für die musikalischen Ergüsse des Sohnes herhalten : Ob als Aufnahme-, Übungs-, oder Bandraum – die Musik war in Philipp’s Leben immer schon ein sehr wichtiger Teil. Begann doch alles: in der Musikschule… nebenbei mit einer Punkband,dann ein Schwenk zu ein paar Jahren Blaskapelle und ‚endete‘ nun über einige Treffen beim Musikerstammtisch ‚The Box‘ (Rosental) in der Musikgesellschaft! 

Unser Drummerking liebt es mit anderen Leuten Musik zu machen und hört von der Volksmusik bis hin zu Drum and Bass alles quer durch den Musikgarten!

Philipp

Gunther

Gitarre Nr 1, Bass – wenn Jürgen nicht kann, Vocalist Nr 3

Der ausgeglichener Ruhepol der Band.

Unser Gunther hat mit dem bekanntesten Musikschulinstrument aller Zeiten begonnen: der Blockflöte! Eigentlich unlogisch, da er die Gitarre seines Vaters – als Zitter aufgelegt – schon vorher malträtierte.Gunther landete dann allerdings schnell bei der Konzertgitarre und E-Gitarre und bezeichnet sich selbst als den faulsten Musikschüler aller Zeiten!

Unser erster Gitarrist war in vielen nam-schönen Formationen  – mit denen er allerdings meist nur einen Auftritt hatte: “Styrimix”, “Kitchen Rule” oder Madrigalchor Voitsberg (12 Jahre – da hatte er wohl einen Ausreißer!) 

Seine langzeitige Gunst genießen nur die Sing- und Spielgruppe Köflach, das Trio Quarantöne und natürlich Die Musikgesellschaft von Michael WiKo.

Gunther Eisler sitzt entspannt bei der Probe und hat eine Brezel in der rechten Hand

Mike

Audio Engineer Nr. 1

Unser Selbststudierter, stets kreativ motiviert – bringt Farbe ins Bandleben und ist immer gut für ein Plauscherl! 

Auch er hat in einer Musikschule begonnen. Mike nahm sich zuerst die Trompete später dann das Keyboard zur Brust, landete damit ebenfalls in einer Blaskapelle (Köflach und Glasfabrik), wurde dabei aber nicht glücklich und ist seitdem mit dem Selbststudium vieler Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Drums etc beschäftigt. Er hat einfach ein gutes Händchen und bekommt aus allem was raus! 

Für die Tontechnik – ebenfalls im Selbststudium erarbeitet – holte er sich die Praxis als Livetechniker in ‚The Box‘ Rosental und im ‚Bergwerk‘ Bärnbach wo er sämtliche Geräte in Wartung hatte. 

Mike Jarema bei der Arbeit im Studio

Dusty

Hallöchen! Ich höre – im Normalfall – auf den Namen Dusty. Allerdings suche ich mir schon aus wann: schließlich muss Hund nicht immer gleich parat stehen, oder?

Das erhöht zusätzlich die Aufmerksamkeit der Spezies Homo sapiens. Das heißt übrigens: „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“ – hahaha das kann ich von meinen BesitzerInnen definitiv nicht immer sagen – aber die Hundesprache ist eben schwer zu verstehen – that´s dog life!

Ursprünglich aus dem Süden kommend – als kroatischer Mischlingsschäferhund erkannt – wurde ich von meinem Frauchen aus dem Grazer Tierheim geholt. Ganze 4 Stunden musste ich dort verbringen – das hat mir allerdings schon gereicht!!! Ich bin eben ein kleiner aber süßer Schisser, mehr Schläfer als Schäfer und habe die Schmusekapazitäten einer Katze – sprich: ein Hund mit den besten Qualitäten, weltoffen und Rassenübergreifend (auf die Tierwelt bezogen natürlich)!

Als Band-Dog der Musikgesellschaft von Michael WiKo habe ich zahlreiche mediale Verpflichtungen die meinen Terminplan voll machen und viel Energie rauben. Erholenkann ich mich im Büro von ’niceshops‘ wo mein Herrchen mich unter dem Tisch liegend endlich in Ruhe lässt.

Dusty der Bandhund und Psychologe liegt mit fragendem Blick am Sofa. Sein Kopf liegt dabei auf einem Kissen